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Sozialgericht
stärkt die Rechte von Schmerzpatienten.
Danach hat ein Schmerzpatient das Recht in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden,
er
muß
also nicht
irgendeine der sonst üblicherweise angebotenen Rehabilitationen akzeptieren
sondern kann unter Hinweis auf das Urteil
gleich Widerspruch einlegen.
Hier
gelangen Sie zu dem Urteil (dieses gilt sinngemäß natürlich nicht nur für die
Rentenversicherungen sondern auch für Krankenkassen), das mittlerweile
rechtskräftig ist. Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen
Sie
hier
Internationale (englischsprachige) Themen:
Complex Regional Pain Syndrome (www.complex-regional-pain-syndrome.de),
CRPS (www.crps-type.com),
Face Pain (www.face-pain.com)
low back pain (www.low-back-pain.net),
Prosopalgia (www.prosopalgia.de),
Reflex Sympathetic
Dystrophy Syndrome (www.reflex-sympathetic-dystrophy-syndrome.de),
Sudeck atrophy (Sudeck`s
atrophy) (www.sudeck-atrophy.com),
Sudeck disease (Sudeck`s
disease) (www.sudeck-disease.com,
Sudeck dystrophy (Sudeck`s
dystrophy) (www.sudeck-dystrophy.com)
Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt:
Arthritis:
http://www.arthritis-information.de Arthrose:
http://www.1-arthrose.de
Armschmerzen:
http://www.armschmerz.com
Atypische Gesichtsschmerzen:
http://www.atypischer-gesichtsschmerz.de
Bandscheibenvorfall:
http://www.bandscheibenvorfall.biz
Beinschmerzen:
http://www.beinschmerz.com
Borreliose:
http://www.bor-reliose.de
Brustwirbelsäulensyndrom:
http://www.bws-syndrom.de
Brennende Füße:
http://www.burning-feet-syndrom.de
Cluster-Kopfschmerz:
http://www.cluster-kopfschmerz.org
CRPS:
http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.de
Durchblutungsstörung:
http://www.durchblutungs-stoerung.de
Dorsalgie:
http://www.dorsalgie.com
Fibromyalgie:
http://www.fibromyalgie.at
Fibromyalgiesyndrom:
http://www.fibromyalgiesyndrom.eu
Gelenkschmerzen:
http://www.gelenksschmerzen.de
Gesichtsschmerz:
http://www.gesichtsschmerzen.de
Gliederschmerzen:
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Gürtelrose:
http://www.guertelrose.co.uk
Halswirbelsäulensyndrom:
http://www.hws-syndrom.de
Herpes zoster:
http://www.herpes-zoster.eu
Hörsturz:
http://www.gehoersturz.org
Hüftschmerzen:
http://www.xn--hftschmerz-9db.de
Ischias:
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Kausalgie:
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Kopfschmerzen:
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Kreuzschmerz:
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Leistenschmerzen:
http://www.leistenschmerz.de
Lendenwirbelsäulensyndrom:
http://www.lws-syndrom.de
Lumbalgie:
http://www.lumbalgie.de
Lumboischialgie:
http://www.lumboischialgie.eu
Migräne:
http://www.1-migraene.de
Morbus Sudeck:
http://www.morbus-sudeck.de
Muskelschmerzen:
http://www.muskelschmerz.net
Osteomyelitis:
http://www.osteo-myelitis.de
Schleudertrauma:
http://www.schleudertrauma.li Postzosterische
Neuralgie:
http://www.postzosterische-neuralgie.com
Restless legs:
http://www.restless-legs-syndrom.eu
Rückenschmerzen:
http://www.xn--rckenschmerz-dlb.com
Schlaganfall:
http://www.hemialgie.de (Hemialgesie)
Schulterschmerzen:
http://www.schulterschmerz.com
Spannungskopfschmerzen:
http://www.spannungskopfschmerz.de
Spinalkanalstenose:
http://www.spinalkanal-stenose.de
Steißbeinschmerzen:
http://www.kokzygodynie.de
Sudeck Dystrophie:
http://www.sudeck-dystrophie.de
Thalamusschmerzen:
http://www.thalamusschmerz.de
Tinnitus:
http://www.tin-nitus.de
Zephalgie:
http://www.cephalgie.com
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de
Schmerzklinik (3):
www.schmerzklinik.biz
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
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Die schöne Stadt Bad Mergen
theim
NERVENSCHMERZEN
Nervenschmerzen werden auch als neuropath
ische Sch
merzen bezeichnet.
Wie der Begriff schon sagt, sind bei einer
Schmerzempfindung immer Nerven beteiligt wobei aber das eigentliche,
wahrgenommene "Schmerzsignal" unterschiedlich zustande kommen kann.
Zunächst kurz zur Anatomie
(= Lehre vom Bau und Zustand
des Körpers) eines Nervs:
Die Nervenzelle selbst wird Neuron
bezeichnet. Sie setzt sich zusammen aus dem Zellkörper und mehreren Dendriten
(= Fortsätzen).
Einer dieser Dendriten kann sehr lang werden, beim Menschen bis zu 90 cm und
wird als Neurit oder Axon bezeichnet. Mehrere, von Hüllen umgebene Neuriten
bilden dann eine Nervenfaser und ein Bündel solcher Nervenfasern wird als Nerv
bezeichnet. Dieser hat die Aufgabe, eine Erregung von den Sinneszellen zum Ort
der Wahrnehmung, also zum Gehirn zu leiten.
Eine schmerzerzeugende körperliche Störung oder Schädigung wird mit Hilfe eines
Rezeptors aufgenommen und über eine Synapse
(= Kontaktstelle zwischen Nervenzellen und anderer
Zellen ) an den Nerv sozusagen
weitergemeldet. Ein Rezeptor ist eine Art „Empfangseinrichtung“ einer Zelle oder
eines Organs bzw. Systems. Er wird je nach der Art des zu registrierenden Reizes
als z.B. Chemo-, Thermo-, Baro-
(= den Blutdruck betreffender),
akustischer oder taktiler
(= den Tastsinn betreffender)
Schmerzrezeptor bezeichnet.
Ein auf diese Weise gemeldeter bzw. entstandener Schmerz wird als
Nozizeptorschmerz
bezeichnet.
Nahezu das Gegenteil von
Nozizeptorschmerzen
sind Nervenschmerzen, da bei diesen
Schmerzen kein
Rezeptor beteiligt ist, denn bei dieser Schmerzart ist das
schmerz leitende System
selbst gestört oder geschädigt, es liegt sozusagen ein „Nerven
eigenschmerz“ vor. Ein wesentliches Merkmal von Nervenschmerzen ist, daß
der Ort, an dem sie verspürt werden, nicht identisch ist mit dem Ort, an dem sie
entstanden sind bzw. verursacht wurden, man spricht deshalb auch von einem "fortgelei
teten"
Schmerz (H.-J.
Willenbrink 1999).
Nervenschmerzen können verschiedene Ursachen haben:
-
Zentrale
(= das Rückenmark / Gehirn betreffende)
Störungen
oder Schädigungen (z.B.
Hirninfarkt
bzw.
Gehirninfarkt)
-
Nervendurchtrennung
z.B. im Rahmen von
Amputationen
-
Nervenschädigung
oder
Nervenstörung
infolge einer
Virusinfektion
(u.a.
Herpes zoster-Neuralgie)
- Mechanisch schädigende Einwirkungen (Traumen) auf den
Nerv (z.B.
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorfall),
Kausalgie
(=
komplexes regionales
Schmerzsyndrom))
- Metabol
ische
(= stoffwechselbedingte)
Störungen oder Schädigungen von efferenten
(= vom Zentrum
zur Oberfläche leitende)
Nerven (z.B.
Polyneuropathien)
Nachstehend werden entsprechend der aufgeführten Ursachen typische Krankheiten
beschrieben und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Zu 1:
Nervenschmerzen können durch zent
rale (= das Rückenmark / Gehirn betreffende)
Störungen oder Schädigungen entstehen, so z.B. in Folge einer
Querschnittslähmung.
Über den Mechanismus der Schmerzentstehung nach einer
Querschnittlähmung
ist wenig bekannt. Nach Thoden (1987) klagen 50% aller Patienten mit
verletzungsbedingten
Querschnittsläsion
en über störende Mißempfindungen unterhalb der Verletzungsstelle.
Immerhin 27% leiden unter Sch merzen, vorwiegend im Bereich der
Bein
e. Teilweise treten auch krampfartige,
viszerale Schmerzen
(=
Eingeweideschmerzen)
im
Bauchraum
auf. Auch vom Verletzungssegment selbst können
Schmerzen ausgehen,
die oft auf eine Instabilität zurückzuführen sind. Diese Instabilität kann
chirurgisch behoben werden.
Der Schmerzzustand nach einem kompletten
Querschnitt wird
auch als
Deafferenzierungsschmerz
bezeichnet.
Nervenschmerzen bei einer
Paraplegie
(= Lähmung der Be
ine) können i.d.R. gut mit der periduralen
(= rückenmarknahe) Blockade mit Katheter (= dünner Kunststoffschlauch)
behandelt werden. Die Einpflanzung des Katheters muß jedoch oberhalb des
geschädigten Segments erfolgen.
Bei Tet
raplegie
(= Lähmung der Be
ine
und
Arme)
bedarf die kontinuierliche Per
iduralblockade oberhalb des geschädigten Segments wegen des erhöhten
Risikos einer strengen Indikationsstellung
(= Abwägung von Nutzen und Risiko).
Medikamentös können gegen diese Nervenschmerzen Carbamazepin oder Gabapentin
bzw. Pregabalin (Lyrica®)(= eigentlich Mittel gegen die Fallsucht, aber auch gegen diese Schm
erzen wirksam),
Baclofen und schmerzdistanzierende
Antidepressiva
sowie
Neuroleptika
(= Mittel das auf die Psyche wirkt)
versucht werden.
Gegen die unangenehme Spastik wirkt am besten Baclofen (z.B. Lioresal®). Falls
bei oraler (=
Tabletten-) Gabe die Nebenwirkungen
zu stark werden, kann die rückenmarknahe Verabreichung mittels eingepflanzter
Pumpe (oder Port) in Erwägung gezogen werden. Mittel der 2. Wahl ist Sirdalud.
Chronische
Nervenschmerzen liegen auch beim sog.
Thalamusschmerz
vor. Dabei handelt es sich um ein sog.
zentrales Schmerzsyndrom
(= das Gehirn betreffendes ..),
ausgelöst durch Störungen oder Schädigungen in schmerzkontrollierenden Arealen
des zentralen Nervensystems (Thala
mus).
Hauptursache ist ein
Schlaganfall (Gehirnschlag,
apoplektischer Insult).
Die betroffenen Patienten klagen in der Regel über heftige Sch merzen in der
herdgekreuzten Körperhälfte (Hemialgesie).
Die vorzugsweise brennenden Dauerschmerzen können sich attackenartig verstärken.
Teilweise liegt eine
Allodyn ie(=
Schmerzauslösung durch an sich nicht schmerzhafte Reize)
vor. Fast regelmäßig besteht eine Hyperäs thesie
(= gesteigerte Empfindlichkeit)
oder auch Hyperpat
hie (=
verzögerte Reizantwort, die
Schmerzen halten
über Reizzeit hinaus an bei insgesamt erhöhter Reizschwelle).
Bei der neurologischen Untersuchung findet sich eine
Hemiparese
(=
Halbseitenlähmung)
mit meist guter Rückbildungstendenz.
Motorische (= die
Muskelkraft betreffende) Störungen
(Chorea (= sog. Veitstanz), Athetose (=
Haltungs-, Tonus- u. Bewegungsstörung))
kommen vor, ebenso die sogenannte Thala
mushand nach Poeck (die Finger sind im Grundgelenk gebeugt und in
den Interphalangealgelenken
(= Mittelgelenken)
überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die Fehlstellung gleicht sich beim
Auflegen der
Hand auf
eine feste Unterlage aus) und eine meist gering ausgeprägte Ataxie
(= funktionelle Störung der Bewegungsabläufe).
Der Nachweis der den
Thalamusschmerzen
zugrunde liegenden Störung oder Schädigung ist durch Computertomographie,
Angiographie (=
Gefäßdarstellung mit Röntgenstrahlen)
und Kernspintomographie möglich.
Die Behandlung
dieser Nervenschmerzen ist selbst für den erfahrenen Schmerztherapeuten eine
große Herausforderung.
Medikamentös kann wie bei anderen Nervenschmerzen Carbamazepin (z.B. Tegretal®)
(= ein Mittel gegen
die Fallsucht, aber auch gegen diese Sch
merzen wirksam) in aufsteigender
Dosierung bis zu 1500mg /Tag versucht werden (Swerdlow 1984). Gabapentin
(z.B. Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) wirken oft besser, sind aber auch
deutlich teurer. Phenytoin (z.B. Epanutin®) soll ebenfalls schmerzlindernd sein
(Cantor 1972). Teilweise sahen wir auch mit Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= ein im
Rücken
mark / Gehirn wirkendes
Mittel zur Muskelentspannung) eine
günstige Wirkung. Ansonsten bleibt oft nur die Verschreibung von
Opiaten.
Teilweise können aber mit
der therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel) beachtliche Erfolge
erzielt werden. Nach Austestung mittels diagnostischer Blockaden (Betäubungen)
werden im
Extremität
enbereich (=
Ar
me
und Be
ine) wiederholte Ple
xus brachial is-, N. femoral
is- und/oder
Ischias
blockaden durchgeführt, oft sind sie längerfristig nur in der
kontinuierlichen Form mit Katheter
(= eingepflanztem dünnem Kunststoffschlauch)
erfolgreich.
Bei Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen
Trigeminusäste in Frage.
Angesichts eines "zentralen Schmerzes"
(= Schmerzen, die im Rückenmark
/ Gehirn entstehen) erscheint die
Durchführung von
Nervenblockaden
zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch festgestellt, daß bei ca. 40-50% der
betroffenen Patienten diese Therapie tatsächlich anspricht und zu einer
Schmerzlinderung führt. Möglicherweise wird durch die zentrale Läsion
(= Störung/Schädigung)
teilweise ein peripheres
(= mehr oberflächliches)
Schmerzsyndrom
herbeigeführt, vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption
(= Empfindung,Wahrnehmung) durch das
efferente sympat
hische System
(= weggeleitete Erregungen im unwillkürlichen Nervensystem)
mehr oder weniger ausgeprägt aktiviert werden. Für eine Beteiligung des
sympathischen Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980)
und Nathan (1980), wonach Schmerzen in Ar
me und Be
ine nach einer Störung/Schädigung des Zentralnervensystems
(= Rückenmark und Gehirn)
durch
Sympathikusblockaden
(= Betäubungen des
unwillkürlichen Nervensystems)
beseitigt oder gelindert werden können. Da die Nervenstämme ((besonders Ple
xus brachial
is (= Nervengeflecht des Armes))
auch vegetative, sympat
hische Fasern mit sich führen, kann eine
solche Wirkung postuliert werden.
In diesem Zusammenhang ist folgende Nachricht interessant, denn bisher ging man
auch bei diesem
Schmerz von einer
zentralen (= im
Gehirn oder Rückenmark) Schmerzentstehung aus:
"Die nach
Amputationen
gefürchteten
Phantomschmerzen
entstehen direkt im betroffenen Nerv und nicht wie bislang vermutet im zentralen
Nervensystem. Dies haben ein kanadisch-australisches Forscherteam unter der
Leitung von Peter Smith von der Universität von Alberta herausgefunden"
(6.6.2006
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/266039.html).
Zu 2:
Nervenschmerzen können auch durch eine
Ner
vendurchtrennung z.B. im
Rahmen einer Amputat
ion (durch Operation oder Unfall)
entstehen, sie werden dann als
Phantomschmerzen
(= Schmerzempfindungen in einem Körperteil, der gar nicht mehr vorhanden ist) bezeichnet. Ein
Phantomschmerz
tritt meist unmittelbar nach der Amputat
ion auf. Wir sehen jedoch immer wieder Fälle, bei denen sich
Phantomschmerzen
erst nach Jahren, in Ausnahmefällen sogar erst nach Jahrzehnten, einstellten.
Die Angaben zu Schmerzperiodizität und Schmerzqualität lassen kein einheitliches
Muster erkennen. Bei der Abfrage der Schmerzqualität dominieren Begriffe wie
"brennend", "schneidend" und "wie eingeklemmt". Überwiegend wird ein
attackenförmiger Schmerzverlauf angegeben, wobei die
Schmerzattacken
minuten- bis tagelang dauern können. Bei fast allen Patienten mit einem
Phantomschmerz
liegt eine klimatische Schmerzmodulation
(= Änderung des
Schmerzzustandes) vor.
Bei Amputat
ionen im Bereich der unteren
Extremitäten
(=
Beine)
stellen sich in der Regel später auch behandlungsbedürftige Beschwerden an
kontralateralen (=
gegenüberliegenden)
Gelenk
en und an der
Wirbelsäule ein,
bedingt durch unphysiologische (= unnatürliche) Dauerbelastungen.
Gegen
Phantomschmerz
en wirken am ehesten die sog. Antiepileptika
(= eigentlich Mittel gegen die
Fallsucht, aber auch gegen diese Schmerzen hilfreich).
Als erste Wahl gelten heute Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder Pregabalin
(Lyrica®), als 2. Wahl Carbamazepin (z.B. Tegretal®).
Hin und wieder ist auch ein Therapieversuch mit Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= Mittel zur
Muskel
entspannung)
erfolgreich.
Unterstützend (selten als einzige Therapie ausreichend) haben sich
schmerzdistanzierende
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depressionen,
aber auch bei neuropa thischen Sch
merzen hilfreich)
sehr bewährt. Wir bevorzugen Maprotilin (z.B. Ludiomil®) und Doxepin
(z.B. Aponal®).
Oftmals ist die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem
örtlichen
Betäubungsmittel) in Form von häufig
wiederholten
Nerven
- und Leitungsbetäubungen sehr hilfreich.
Daß
Phantomschmerzen
tatsächlich im betroffenen Nerv entstehen und nicht im zentralen Nervensystem,
ist inzwischen wissenschaftlich erwiesen
(Quelle siehe unter ad1).
ad3: Chronische,
Nervenschmerzen liegen auch bei der sog.
Postzosterneuralgie (postzosterische
Neuralgie,
postherpetische Neuralgie)
vor, ausgelöst durch eine Ner
venschädigung
oder -störung infolge einer Virusinfektion. Vorausgegangen ist die
Herpes zoster
-Erkrankung, eine neurodermale
(=
Ner
ven
und Haut betreffende)
Infektionskrankheit. Der Erreger ist der Her
pes-Varizellen-Virus.
Der Name Zos
ter
kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Gürtel“ entsprechend der gürtelförmigen
Hautausbreitung am Körperstamm. Aus diesem Grund wird die Krankheit auch als
Gürtelrose bezeichnet.
Der
Herpes zoster
befällt überwiegend die Nervensegmente der unteren
Brustwirbelsäule,
seltener den
Gesicht
s- bzw.
Kopf
bereich (Herpes
zoster ophthalmicus,
Herpes zoster oticus).
Die
Herpes zoster-Erkrankung
beginnt mit brennenden, juckenden
Nervenschmerzen im
Bereich der befallenen Nervensegmente und geht mit Sensibilitätsstörungen
einher. Schon die
Berührung der Haut
im befallenen Bereich verursacht starke
Nervenschmerz
en (eine sog.
Allodynie). Einige Tage später bilden sich Hauterscheinungen wie rote
Flecken, Pusteln und Papeln aus. Diese sog. Effloreszenzen heilen in der Regel
nach 2 - 4 Wochen ab und normalerweise verschwinden dann auch die
Schmerzen wieder.
Wenn die Nervenschmerzen die Hauterscheinungen der
Gürtelrose
überdauern, meistens nach 4-6 Wochen, dann ist die Krankheit in eine
Zoster-Neuralgie ((postzosterische
Neuralgie (PZN))
übergegangen. Der Schmerzcharakter bei der postzosterischen
Neuralgie
wird von den Patienten uneinheitlich beschrieben: anhaltend tief drückend oder
brennend, blitzartig einschießend, stechend und brennend. Teilweise liegt auch
eine Allodyn
ie
(= Schmerzauslösung durch an sich nicht schmerzhafte Reize,
z.B. Kleidung) vor.
Die Behandlung ist
schwierig und sollte deshalb dem erfahrenen Schmerztherapeuten überlassen
werden. Ein
Dauerschmerz, auch
in Form von Nervenschmerzen, erfordert praktisch immer eine Kombination von
verschiedenen Therapieverfahren:
- Information über die Erkrankung
-
Medikamentöse
Schmerztherapie (u.a. u.a.
Analgetika
(=
Schmerzmittel),
Psychopharmaka,
auch als Infusionen, individuell ausgetestet)
- Therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem
örtlichen
Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und
Nervenblockaden, evtl. rückenmarknahe Blockaden, auch
kontinuierlich mit Katheter
- Physiotherapie (Krankengymnastik und andere Anwendungen) bei
Funktionseinbußen
-
Akupunktur
- TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen
tragbaren Gerät abgegeben werden)
-
Psychologische Therapieverfahren (bes.
Entspannungsverfahren und
Schmerzbewältigungstraining)
ad4:
Mechanische Schädigung:
Nach einer
Nervenverletzung
kann es zu einer
Kausalgie,
neuerdings auch als
CRPS Typ II
(komplexes
regionales Schmerzsyndrom Typ II) bezeichnet, kommen.
Das Krankheitsbild ist charakterisiert durch einen qualvollen, glühenden
Brennschmerz der
betroffenen
Gliedmaße,
auslösbar oder verstärkt schon durch leiseste
Berührung ((evtl.
auch entfernter Körperstellen (Synästhesalg
ie)),
durch optische oder akustische Reize, Trockenheit (Xerosalg
ie),
Wärme, Affekte oder bloße Schmerzvorstellung (Sympsychalg
ie).
Die Schmerzausbreitung ist unabhängig vom Innervationsgebiet
(= Versorgungsgebiet eines
Ner
ven), erfolgt evtl.
auch auf die gegenseitige
Gliedmaßen
(Alloparalg
ie).
Meist bestehen ferner
Durchblutungsstörungen
und Störungen der Hauttrophik
(= Ernährungs-/Wachstumszustand der Haut).
Im chronische
n Stadium sind wiederholte
Blockaden
(= Betäubungen)
des betroffenen Nervs mit einem lang wirkenden Betäubungsmittel hilfreich,
optimal sind
kontinuierliche Blockaden mit Katheter (= eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch).
Letztgenannte Maßnahme sollte aber nur stationär (Schmerzkliniken)
durchgeführt werden.
Auch ein
Bandscheibenprolaps
(=
Bandscheibenvorfall)
kann den zugehörigen Nerv bzw. die
Nervenwurzel
verletzen bzw. einklemmen, es kommt dadurch dann zu einem
Nervenwurzelkompressionssyndrom. Die Schmerz täuscht dabei eine
Affektion (= Störung/Erkrankung) im Innervationsgebiet
(= Ausbreitungsbereich) des betroffenen Nervs vor, die Ursache liegt aber an der Wurzel. Das
beste Beispiel dafür ist eine
Ischias
affektion bzw. eine
Ischialgie bei einer
bandscheiben
bedingten
Wurzelkompression
in Höhe des 5. Lendenwirbels. Der Schmerz wird dabei im (ansonsten gesunden)
Bein
empfunden.
ad5: Auch bei der
Polyneuropathie liegen chronische Nervenschmerzen vor.
Diese werden durch metabol ische
(= stoffwechselbedingte) Störungen
oder Schädigungen verursacht.
In der Praxis dominieren mit je einem Drittel der Fälle die alkohol
ische
und die diabet
ische
Genese
(= Entstehung)
(Neundörfer 1988). In unklaren Fällen ist vor allem an exotoxische (= von außen zugeführte Gifte betreffend)
Ursachen durch Medikamente (Vinca-Alkaloide, Nitrofurantoin u.a.m.) sowie
Gewerbegifte zu denken, daneben kommen endotoxische
(= Gifte die im Körper selbst entstehen)
(Porphyrie, Urämie) und evtl. infekt
iöse Ursachen (Borreliose,
Ehrlichiose nach
Zeckenbiß
bzw.
Zeckenstich) in
Frage.
Die Patienten klagen über einen brennenden
Dauerschmerz im
Versorgungsgebiet peripherer
(= mehr oberflächlicher) Ner
ven,
Parästhesien
(= Fehlempfindungen),
Hyperästhesien
(= gesteigerte
Empfindlichkeiten für Berührungsreize)
und
Hyperpathien
(= Überempfindlichkeiten gegenüber allen örtlichen Reizen mit erhöhter
Reizschwelle), Druckschmerzhaftigkeit
von Ner
ven
und
Muskeln sowie evtl.
über motorische (= die Muskelfunktion betreffende) Reizerscheinungen (Cram
pi) (Gerstenbrand et Rumpl
1988). Charakteristisch sind socken- bzw.
hand
schuhförmige Sensibil itätsstörungen
(= Störungen der
Empfindlichkeit).
Durch
Polyneuropathie
verursachte, chronische Nervenschmerzen werden in erster Linie kausal behandelt,
also der Ursache entsprechend: bei Diabetes mellitus Optimierung der
Zuckereinstellung, bei toxischer
(= durch Gifte entstandene)
Polyneuropathie
Verzicht auf „Nervengifte“ wie z.B. Alkohol.
Symptomatische (= auf die Krankheitszeichen ausgerichtete)
Therapie:
Thioctsäure (alpha-Liponsäure) führt zu einer Reaktivierung des
Multienzymkomplexes und möglicherweise zur Bindung diabetischer Ketone.
Neurotrope Vitamine
(= „Nervenvitamine“): Die mehr
oder weniger hochdosierte Verabreichung neurotroper Vitamine ist bei
Polyneuropathien
allgemein üblich. Leider führt diese Therapiemaßnahme in den wenigsten Fällen zu
einer Verbesserung.
Analgetika
(=
Schmerzmittel):
Polyneuropathische Schmerzen
sind in der Regel durch übliche Schmerzmittel nur schwerlich günstig zu
beeinflussen. Am ehesten ist noch ein Effekt von zentral wirksamen Analgetika
(= Schmerzmittel die
im Rückenmark / Gehirn wirken) zu
erwarten. Aus diesem Grunde ist es nicht möglich, ein sicher wirksames
Schmerzmedikament zu empfehlen.
Gegen Nervenschmerzen wirken am besten die sog. Antiepileptika
(= eigentlich Mittel gegen die
Fallsucht, aber auch gegen Nervenschmerzen hilfreich).
Als erste Wahl gelten heute Gabapentin (z.B. Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®),
als 2. Wahl Carbamazepin (z.B. Tegretal®).
Eine Kombination aus Metamizol (z.B. Novalgin®) und Chinin soll relativ
zuverlässig schmerzlindernd sein. Ein Gemisch aus Uridin- und Dinatriumsalze (Keltican®)
kann versucht werden.
Wiederholte
Nervenblockaden: Die wiederholte
Blockierung (Betäubung)
der korrespondierenden Nervenleitungen mit einem langwirkenden
örtlichen Betäubungsmittel (z.B. Bupivacain) hat sich bei
Nervenschmerzen
sehr bewährt. Dabei kommt es neben der (erwünschten) Hemmung der
Schmerzreizleitung gleichzeitig zu einer Blockade vegetativer (sympathischer)
Faseranteile, woraus eine sehr deutliche Mehrdurchblutung im korrespondierenden
Gewebebereich resultiert, die jedem
entzündlich/degenerativen Prozeß nachhaltig entgegenwirkt. In diesem
Sinne ist diese Behandlung z.B. bei
Polyneuropathie
nicht nur symptomatisch, sondern auch kurativ
(= auf die Ursache ausgerichtet).
Die
invasiven
(= in den Körper eindringenden)
Therapiemethoden der
speziellen
Schmerz-therapie setzen
eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen
therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die
kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in
ganz wenigen
Schmerzzentren
(Schmerzkliniken)
durchführbar, so z.B. in Bad Mergen
theim.
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Brustkorbschmerzen,
Brustschmerzen (www.brustschmerzen.com),
chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis (www.bursitis.at),
Bursopathien,
BWS-Schmerzen
C
Carpaltunnelsyndrom,
Cephalgie (www.cephalgie.com),
Cervikobrachialgie,
Cephalea,
Cervikalsyndrom,
Chondropathia,
Chondrodynie,
chronische Kopfschmerzen (www.kopfschmerzen.li)
(1),
chronische Kopfschmerzen
(2),
chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li),
chronische Rückenschmerzen (www.1-rueckenschmerzen.de),
chronische Unterleibschmerzen,
Colon irritabile (www.colon-irritabile.com),
Compartment-Syndrom,
Coxalgia
D
Dammschmerzen,
chronische
Darmschmerzen,
Dauerkopfschmerz,
Daumengelenksarthrose,
Daumengrundgelenk,
Daumenschmerzen,
Deafferenzierungsschmerzen,
diabetische Füße (www.diabetische-fuesse.de),
Dorsalgie,
Durchblutungsstörungen
(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com),
Dystrophie,
E
Eingeweideschmerz,
Ellenbogengelenk (www.ellenbogengelenk.com),
Ellbogenschmerz,
Eitrige Gelenkentzündung,
chronische
Ellenbogenschmerzen,
chronische
Enddarmschmerzen,
Entzündung am Steiß,
Entzündung einer Sehnenscheide,
Entzündung im Kreuzbein,
Engpaßsyndrome,
Erythralgie,
Extremitätenschmerzen
F
Fabry Krankheit,
Fasziitis plantaris (http://www.fasziitis-plantaris.de),
Femoropatellares
Schmerzsyndrom,
Fersenschmerz,
Fibro-Myalgie-Syndrom (www.fibro-myalgie-syndrom.de),
Fingerarthrosen,
Fingergelenksarthrose,
Fingergelenkschmerzen,
Fingerpolyarthrose,
Fingerschmerz,
Flankenschmerzen,
fortgeleitete Schmerzen, Schmerzen in den
Füßen,
Fußgelenksschmerzen,
Fußschmerzen (www.fusschmerzen.de)
(1), Fußschmerzen (www.fussschmerzen.com)
(2),
Fußsohlenschmerz
G
Gaumenschmerzen,
Ganzkörperschmerz,
Gelenkschmerzen (www.gelenkschmerzen.org),
Gelenkentzündung (www.gelenkentzuendung.com),
Gelenkerkrankungen (www.gelenk-erkrankungen.de),
Gelenkinfektionen,
Gelenksentzündungen (www.xn--gelenksentzndungen-w6b.de),
Gelenksschmerzen (www.gelenksschmerzen.de),
Gelenksverschleiß,
Gelenkkrankheit,
Gelenkserkrankungen (www.gelenkserkrankungen.de),
Genickschmerzen (1),
Genickschmerzen (2),
Genitalschmerzen,
Gesäßschmerzen,
Gesichtsneuralgie
(www.gesichtsneuralgie.de),
Gesichtsschmerzen (www.gesichtsschmerzen.de), Gicht-Arthritis,
Golferellenbogen,
Gliedschmerzen,
Gliederschmerzen
(www.gliederschmerzen.ch),
Golferellbogen (www.golferellbogen.de)
H
Halswirbelsäulenschmerzen,
Halbseitenkopfschmerzen,
Halbseitenschmerzen,
Handgelenkarthrose,
Handgelenksschmerz,
Handschmerz,
Halswirbelschmerzen,
Handgelenkschmerzen,
Harnblasenschmerzen,
Herpes-zoster-Neuralgie,
Hinterkopfschmerzen,
Hodenschmerzen,
Hüftschmerz (www.xn--hftschmerz-9db.com),
Hüftgelenkschmerzen,
Hüftschmerzen,
Hüftgelenkschmerz
(www.hueftgelenkschmerz.de),
HWS-Schmerzen
I
Idiopathische Kopfschmerzen,
Iliosakralgelenk,
Impingement,
Insertionstendinopathie,
Infektiöse
Gelenkentzündung,
Interkostal-Neuralgie,
Insertionstendopathien,
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischias,
Ischiasneuralgie,
Ischiasschmerz
K
Kapselentzündung (www.kapselentzuendung.de),
Kephalea (www.kephalea.de),
Kephalodynie (www.kephalodynie.de),
Kiefergelenkserkrankung,
Kieferschmerzen,
Kniegelenkschmerzen,
Kniegelenkserkrankungen,
Kniegelenksschmerzen,
Kniescheibenschmerzen,
Knieschmerz (www.knieschmerz.net),
Knieschmerzen,
Knorpelkrankheit,
Knochenentkalkungen,
Knochenentzündung (www.knochenentzuendung.com),
Knochenhautentzündung,
Knochenkrankheiten,
Knochenmarkentzündungen,
Knochenschmerzen (www.kochenschmerzen.org),
Knorpelerweichung,
kombinierter Kopfschmerz, Kompartementsyndrom,
Kompressionsneuropathie,
Kompressionssyndrom, Kompartmentsyndrom, Kopfschmerz
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L
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Lendenwirbelsäulenschmerzen,
Lendenwirbelschmerzen,
Lippenbrennen,
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Lunatumnekrose
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LWS-Schmerzen
M
Magenschmerzen, Mastodynie,
Melalgie,
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Migräneattacken,
Migräneerkrankung,
Migräneschmerzen,
Mittelfußschmerz,
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Muskelentzündung (www.muskelentzuendung.eu), Muskelkrämpfe
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Myofaciale Dysfunktion,
myofasziale Schmerzen,
myofasciale
Schmerzen, myofasciales Schmerzsyndrom
N
Nackenkopfschmerz,
Nackenschmerzen,
Narbenschmerz,
Nasennebenhöhlenentzündungen,
Nasenschmerzen,
O
Oberarmschmerzen, Oberbauchschmerzen,
Oberkieferschmerzen,
Odontalgie,
Osteochondropathie,
Ohrenschmerz,
Oberschenkelschmerzen,
Ohrschmerzen (www.ohrschmerzen.de),
Organschmerzen,
Orofaziale Schmerzen,
Osteoarthropathie,
Osteodynie,
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Otalgie,
Otalgie,
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Osteoporose,
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P
Patellaschmerzen,
Pelvipathiesyndrom,
Penisschmerzen,
Periarthropathia
humeroscapularis, Periarthropathie (www.periarthropathie.de),
plantare Fasziitis,
primäre Kopfschmerzen,
perineale Schmerzen,
Polyarthralgie,
Post-zoster-Neuralgie,
Polymyalgie (www.polymyalgie.com),
Projektionsschmerzen,
Pseudoradikuläres Syndrom,
Q
Querschnittslähmung,
Querschnittlähmung,
Querschnittsverletzung,
Querschnittverletzung,
Querschnittsyndrom,
R
Rachenschmerz,
Radikuläres Syndrom,
Radikulopathien,
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Reaktive Gelenkentzündung,
Rectumresektion,
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Retropatellare Arthrose,
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Rheumatoide Gelenkentzündung,
Rippenschmerzen,
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Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li)(1),
Rückenschmerzen
(www.dauerschmerzen.de/rueckenschmerzen)(2),
S
Sacroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Schambeinschmerzen,
Schaufensterbeine,
Scheuermannsche Erkrankung,
Schienbeinschmerz,
Schläfenkopfschmerzen,
Schläfenschmerz,
Schmerzbehandlungen,
Schmerzen im
Abdomen,
Schmerzen im Arm,
chronische
Schmerzen in
der Bauchhöhle,
Schmerzen im Bauch,
Schmerzen im Becken,
Schmerzen im Bein,
Schmerzen in den Beinen,
Schmerzen bei
Berührung,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei
Berührungen,
Schmerzen bei Bewegung,
Schmerzen bei
Bewegungen, chronische
Schmerzen in der Blase,
Schmerzen im
Brustbein,
Schmerzen im
Brustkorb,
Schmerzen in
der Brust,
Schmerzen der BWS (BWS-Bereich,
BWS-Region),
Schmerzen im Darm,
chronische
Schmerzen in
den Extremitäten,
Schmerzen in den
Fersen,
Schmerzen der
Füße,
Schmerzen in der Flanke
(Flanken), Schmerzen
im Fuß,
Schmerzen in der
Fußsohle,
Schmerzen im Gaumen,
Schmerzen im Gelenk,
Schmerzen im Genick,
Schmerzen im Gesicht,
Schmerzen in den
Gliedern, Schmerzen
in den Gliedmaßen, Schmerzen
in der Harnblase,
Schmerzen im Hoden,
Schmerzen in der Hüfte,
Schmerzen im
Hüftgelenk,
Schmerzen der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerzen im Kiefer,
Schmerzen im Kiefergelenk,
Schmerzen im
Kniegelenk,
Schmerzen im Knochen, Schmerzen
im Kopf (1), Schmerzen
im Kopf (2), Schmerzen
im Knie,
Schmerzen im Kreuz, Schmerzen
im Kreuzbein, Schmerzen
im Leib (Bereich des
Leibes),
Schmerzen in der
Leiste (Leisten), Schmerzen der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerzen in den
Lippen (der Lippe),
Schmerzen im Nacken (www.nacken-schmerzen.de),
Schmerzen an der Nase,
Schmerzen im Oberbauch,
Schmerzen im
Oberkiefer, Schmerzen bei
Osteoporose, Schmerzen im Rachen,
Schmerzen im Rücken (1), Schmerzen im
Rücken (www.ruecken-info.com),
Schmerzen in der
Schulter,
Schmerzen in der
Scheide,
Schmerzen im Schultergelenk, Schmerzen am
Steiß,
Schmerzen im Thorax, Schmerzen im
Steißbein, chronische
Schmerzen im
Unterbauch,
Schmerzen im
Unterarm,
Schmerzen im Unterleib,
Schmerzen in den Waden,
Schmerzen der Wirbelsäule,
Schmerzforum (www.schmerzforum.net),
Schmerzkliniken (http://www.schmerzkliniken.eu)
Schmerzmittelkopfschmerzen,
Schmerzpraxis (http://www.schmerzpraxis.eu),
Schulterarthrose (www.schulterarthrose.org),
Schulterentzündung,
Schultererkrankung,
Schultergelenkarthrose,
Schultergelenkschmerz (1),
Schultergelenkschmerz (2),
Schultergürtelkompressionssyndrom,
Schulterschmerzen (www.schulterschmerzen.net)
(1),
Schulterschmerzen
(www.schulter-schmerzen.de)
(2),
Schulternschmerzen
(3),
Schulter-Arm-Schmerzen,
Schuppenflechtenarthritis,
Sehnenentzündungen,
sekundäre Kopfschmerzen,
Sehnenerkrankung,
Sehnenschmerz,
sekundärer Gesichtsschmerz,
Sinusitiden,
Skalenus-Syndrom,
Somatoforme Schmerzstörung,
Spezielle Schmerztherapie,
Spondarthritiden,
Spondylitis ankylosans,
Spondylodese (www.spondylodese.com),
Spondylopathie,
Sprunggelenkarthrose,
Sprunggelenksschmerzen,
Steiß,
Steißbeinschmerzen,
Steißschmerzen,
Sternalgie,
Stirnkopfschmerzen,
Stirnschmerz,
Stumpfschmerz (www.stumpfschmerz.de),
Styloiditis,
Subacromiales Syndrom,
Symphysenschmerzen,
symptomatische
Kopfschmerzen, Syndrom der BWS,
Syndrom der HWS,
Syndrom der LWS,
Synovialitis,
T
Tarsalgie,
Tendinopathien,
Tendopathie (www.tendopathie.de),
Tendinitis calcarea,
Tenosynovialitis,
Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com),
Thorakodynie,
Tiefenschmerz,
Tinnitus aurium,
Trigeminusschmerzen,
Tunnel-Syndrom,
U
Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de),
Unterarmschmerzen,
Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com),
Unterbauchschmerzen,
Unterleibsschmerzen,
Unterschenkelschmerz,
Unterschenkelschmerzen,
unruhiges Bein
V
Vasomotorische Kopfschmerzen, Venenschmerzen,
Venöse
Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de),
Vertebragene Schmerzen,
Vertebralsyndrome,
Verwachsungsbauch,
Virale
Gelenkentzündung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrampf,
Wadenschmerzen (www.wadenschmerzen.de),
Weichteilschmerzen,
Wirbelkanalstenose,
Wirbelsäulenschmerzen,
Wirbelsäulenversteifung,
Wirbelsäulenerkrankungen
(www.wirbelsaeulenerkrankungen.com),
Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden
(www.wirbelsaeulenleiden.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de),
WS-Schmerzen,
WS-Syndrom (www.ws-syndrom.de),
Wurzelentzündung,
Wurzelkompression (www.wurzelkompression.de),
Wurzelreizsyndrome,
Z
Zahnschmerzen, Zeckenbiß
(www.zecken-biss.de),
Zehenschmerzen,
zentrale Schmerzen,
Zephalodynie,
Zervikobrachiales Syndrom,
Zoster-Erkrankungen,
Zervikobrachialsyndrom (http://www.zervikobrachialsyndrom.eu),
Zosterschmerzen,
Zungenentzündung,
Zungenschmerzen,
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